Bitte wählen Sie aus

vor 19 Stunden 24 Minuten

Die Sommerpause ist vorbei. Heute hat der Ausschuss für Bund, Europa, Medien wieder getagt.

Auf der Tagesordnung standen unter anderem der Kampf gegen Desinformation und die Förderung von Medienkompetenz. Gerade für Kinder und Jugendliche als Digital Natives ist es elementar, Informationen kritisch einordnen und verlässliche von manipulativen Inhalten unterscheiden zu können. Hierzu hatten wir u. a. Vertreter der Landesmedienanstalten Berlin/Brandenburg und Thüringen als Anzuhörende im Ausschuss.

Außerdem haben wir über die Zusammenarbeit von Berlin und Brandenburg als Hauptstadtregion gesprochen. Berlin hatte für diese Legislatur viele Ziele für eine engere Zusammenarbeit mit Brandenburg. Umso mehr bedauern wir es, dass wir bei unserem Nachbarland nicht immer das gleiche Interesse an einer abgestimmten Vorgehensweise erkennen konnten. Hier besteht für die kommenden Jahre noch viel Potential für eine stärkere Kooperation!

#hauptstadtregion #medienkompetenz #aghberlin #cdufraktionberlin #charlottenburgnord

mehr
vor 3 Tagen 4 Stunden

Ein neues Schuljahr beginnt. Heute heißt es für viele Kinder und Jugendliche wieder früh aufstehen und Rucksack packen, aber auch Freunde treffen und gemeinsam Neues entdecken. Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern ein erfolgreiches, spannendes und vor allem fröhliches Schuljahr!

mehr
vor 9 Tagen 1 Stunde

Sommersprechstunde zur Bilanz der schwarz-roten Koalition auf Landesebene. Drei Jahre Verantwortung für Berlin. Drei Jahre für mehr Sicherheit, mehr Bildung, mehr Mobilität und mehr bezahlbaren Wohnraum. Damit ist noch längst nicht alles geschafft. Aber die Richtung stimmt, der Anfang ist gemacht.

#bürgersprechstunde #charlottenburgnord #cdufraktionberlin #aghberlin #sicherheit #bildung #mobilität #wohnen

mehr
vor 13 Tagen 17 Stunden

Als gebürtiger West-Berliner, aufgewachsen in fußläufiger Entfernung zur Mauer, war die Berliner Teilung ein sehr präsenter Teil meiner Kindheit.

Umso wichtiger finde ich es, die Erinnerungen an diese Zeit wachzuhalten. Wir müssen uns nur vergegenwärtigen, wie anders Berlin an manchen Orten aussah, die heute zu den belebtesten und selbstverständlichsten Plätzen unserer Stadt gehören.

Deshalb war ich mit meinen Kindern am Brandenburger Tor, wo der Unterschied zwischen "damals" und "heute" doch sehr markant ist. Wo heute Menschen aus aller Welt zusammenkommen, stand einst eine Grenze, die Berlin und Deutschland teilte und für viele Menschen ganz konkrete Unfreiheit bedeutete.

Die Installation auf dem Platz des 18. März war heute ein wahrer Anziehungspunkt. Und doch kann eine Installation die Mauer nicht vollständig erfahrbar machen. Sie steht nicht am ursprünglichen Verlauf und kann auch nicht die bedrückende physische Präsenz vermitteln, welche die Mauer allein schon für diejenigen hatte, die auf der freien West-Berliner Seite standen.

65 Jahre nach dem Bau der Berliner Mauer ist es unsere Aufgabe, die Erinnerung lebendig zu halten. Gerade für die Generationen, die diese Zeit selbst nicht mehr erlebt haben. Denn Freiheit und Demokratie dürfen wir nie für selbstverständlich halten!

mehr
vor 14 Tagen 20 Stunden

Die mobile Wache der Polizei steht heute auf der Mierendorffinsel, genauer: auf der Mittelinsel am Mierendorffplatz. Noch bis 17 Uhr sind dort eine Polizistin und ein Polizist der Direktion 2 (West) für Sie da: für eine Anzeige, Tipps zum Einbruchschutz oder alles andere, was Sie im Kiez gerade beschäftigt. Nett sind die beiden übrigens auch noch. Also: einfach vorbeigehen und ins Gespräch kommen.

Danke an die Direktion 2 (West) für diesen Einsatz. Polizei, die dorthin kommt, wo die Menschen ohnehin unterwegs sind: Genau diese Präsenz tut unserem Kiez gut.

📍 Mierendorffplatz, heute bis 17 Uhr

#Mierendorffinsel #CharlottenburgNord #Berlin #Polizei #Sicherheit

mehr
vor 18 Tagen 3 Stunden

📚 Heute ist Tag der Buchliebhaber! (Was es nicht alles gibt 😂)

Ein inoffizieller Ehrentag für alle, die Bücher und Lesen lieben.
Ein guter Anlass, wieder einmal an die Stadtteilbibliotheken Berlins zu erinnern. Zum Beispiel die Stadtteilbibliothek bei mir am Halemweg. Sie ist eine der kleineren Bibliotheken der Stadt. Aber ihre Größe sagt nichts über ihre Wichtigkeit aus. Gerade hier für den Kiez ist sie sehr wertvoll: zum Lesen, Lernen, Entdecken und Zusammenkommen.

Hier gibt es nicht nur Bücher zum Ausleihen, sondern jede Menge Angebote, die Lust auf Geschichten und das gemeinsame Lesen machen. Ich freue mich, dass hier insbesondere unsere Jüngsten oft im Mittelpunkt stehen: bei der "Offenen Geschichtenzeit" wird regelmäßig vorgelesen, die "Kuscheltierübernachtung" ist ein besonderes Wochenend-Abenteuer für die flauschigen Freunde der kleinen Bibliotheksbesucher und gemeinsam mit dem Familienzentrum Jungfernheide gibt es einmal im Monat "Waffeln und Bilderbuchkino".

Solche Angebote zeigen, wie wichtig Stadtteilbibliotheken für einen Kiez sind: Sie schaffen niedrigschwellige Zugänge zu Bildung und Kultur und können schon bei den Kleinsten die Freude an Büchern und am Lesen wecken.

Deshalb dürfen wir bei Bibliotheken nicht nur auf Ausleihzahlen oder Haushaltsmittel schauen. Wir müssen auch sehen, was sie für ein Quartier bedeuten. Denn ein Buch in der Hand, eine vorgelesene Geschichte und ein Ort, an dem Kinder neugierig sein dürfen, sind vielleicht kleine Dinge – aber sie können einen großen Unterschied machen. Denn Lesen ist keine Nebensache. Es ist eine Investition in Bildung, in Teilhabe und in unsere Gesellschaft!

#stadtteilbibliothek #charlottenburgnord #halemweg #teilhabe buchliebhabertag

mehr